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Einladung zur Informationsveranstaltung 18. März 2017

Einladung zur Informationsveranstaltung

Liebe Mitglieder des Bürgervereins Mosbach e.V.,

nach der Beschlussfassung des Bundestages zum Bundesverkehrswegeplan 2030 ist es an der Zeit, ein wenig zu feiern und einmal inne zu halten. Wir möchten deshalb im Rahmen einer Informationsveranstaltung über die neuen Entwicklungen informieren.

Darüber hinaus ist ein Rückblick mit vielen Bildern und Ereignissen von den „Anfängen bis zur Gegenwart“ des Bürgervereins Mosbach und seiner Mitglieder geplant.

Der Vorstand möchte Sie/Euch dazu recht herzlich

am Freitag, dem 07.04.2107, 19.00 Uhr,
Gaststätte „Am Waldbad“ in Mosbach einladen.

Wir freuen uns auf Sie/Euch und bedanken uns im Voraus für Ihre/Eure Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Enrico Gruhl
Vereinsvorsitzender

Schlittenhunderennen in Mosbach. 13. März 2017

Am 18./19.März 2017) findet das 10.Mal das Schlittenhunderennen in Mosbach statt.
Start ist an beiden Tagen 10 Uhr am Waldbad in Mosbach!

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Nächste Vorstandssitzung 13. Februar 2017

Unsere nächste Vorstandssitzung findet am Freitag,
den 17. Februar 2017 um 19.30 Uhr
in der Gaststätte am Waldbad statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Frohe Weihnachten und ein gesundes 2017 19. Dezember 2016

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Wir wünschen Ihnen allen frohe und besinnliche Weihnachtsfeiertage

im Kreise der Familie und Freunde
und ein gesundes Neues Jahr 2017

Wir bedanken uns für Ihre bisherige Unterstützung.

Herzliche Weihnachtsgrüße
Der Vorstand des BV Mosbach e.V.

Bis 2030 keine B19 4. Dezember 2016

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Beschluss des Bundestages zum Bundesverkehrswegeplan 2030.

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Die B19 ist im weiteren Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2030. Dies bedeutet, dass es für die Tunnelvariante def B 19 mit über 200 Mio. Euro Baukosten bis in das Jahr 2030 weder mit der Planung, geschweige denn mit einem Bau weitergeht.
Dank Herrn Hirte ist die B 88 OU Wutha-Franroda völlig sinnlos in den weiteren Bedarf mit Planungsrecht gerutscht. Das bedeutet, dass zumindest die Planungen, also Raumordnung, Lienenbestimmung und u.u. eine Planfeststellung erfolgen könnten. Bei einem Projekt mit 50 Mio. Euro Baukosten dürften da so um die 5 Mio. Euro Steuergelder für diese Planungen im Raum stehen.
Das dies trotz Bürgerentscheid möglich wurde, ist höchst zweifelhaft und für den Bürgerverein Mosbach e.V. völlig unseriös.
Es bleibt nur Unverständnis.
Ich denke, dass die OU Wutha-Farnroda, dank Herrn Hirte, die einzige Ortsumfahrung im gesamten Bundesverkehrswegeplan ist, die die Bürger vor Ort abgelehnt haben.

Daran kann man erahnen, wie es zu Steuermittelverschwändungen in Millionenhöhe durch Fehlplanungen kommen kann. Bleibt zu hoffen, dass das Land seine Prioritäten bei den Planungen von Straßen wo anders als in Wutha-Farnroda setzt.
Sehr Schade ist es, wenn das letzte Nadelöhr der B 62 von Bad Salzungen an die BAB 4 wegen solch einer gravierenden Fehlentscheidung auf der Strecke bleibt. Den Menschen in Merkers hätten eine Höherstufung dringender gebraucht.

Aber ansonsten ist die Einstufung ein super Ergebnis und ein riesiger Erfolg unserer Arbeit! Ich darf mich bei allen Unterstützern und vor allem den Bürgern und den Mitgliedern des Bürgervereins Mosbach e. V. für die geleistete Arbeit bedanken. Es lohnt sich doch, wenn man Aufsteht und etwas bewegen will.

 

Der Bürgerverein Mosbach e.V. wird in einer Informationsveranstaltung über die genauen Hintergründe informieren. Der Termin steht noch nicht fest, aber gefeiert werden kann schon mal.

Für Nachfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Enrico Gruhl

Protestaktion zum Bundesverkehrswegeplan 2030: „Zukunft nicht wegbaggern – Alternativen statt Asphalt!“ 3. Dezember 2016

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Quelle: Text und Foto BUND Pressestelle

Eilmeldung: Höherstufung der B 19/ B 88 im Bundesverkehrswegeplan 23. November 2016

MdB Herr Hirte und Landrat Herr Krebs (beide CDU) haben bei Ihren Gesprächen in Berlin eine Höherstufung der B19 und B 88 im Bundesverkehrswegeplan erwirkt. So heißt es in einer Pressemitteilung vom 19.11.2016 in der TA.
Damit würden die Planungen wieder aufgenommen und ein Bau beider Straßen wieder wahrscheinlicher werden. Die endgültige Entscheidung über den Bundesverkehrswegeplan 2030 trifft am 02.12.2016 der Deutsche Bundestag. Bis dahin werden wir gemeinsam mit unseren Partnern (BUND, Netzwerk „Verkehr mit Sinn“ und dem Netzwerk „AIDA“) versuchen den „Deal“ zwischen Herrn Hirte und Herrn Krebs mit dem Bundesministerium für Bau und Verkehr wieder rückgängig zu machen. Die Chancen stehen aber eher schlecht.
Wir werden Sie/Euch nach der Beschlussfassung des Deutschen Bundestages umfassend über die Einstufung der B 19 / B 88 und den daraus resultieren Konsequenzen informieren.

3. Mosbacher Weihnachtsmarkt So 27.11. 2016 14. November 2016

Am Sonntag, den 27. November 2016 findet in und an der Triftberghalle Mosbach

der Weihnachtsmarkt statt.

Die Veranstalter freuen sich auf viele Besucher um die Adventszeit einzuläuten

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Aktionsnetzwerk für Infrastruktur-Dialoge und Alternativenprüfung“ kurz AIDA. 23. Oktober 2016

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Der Bürgerverein Mosbach e.V. und die BI gegen neue B 88 haben am Sonntag, dem 23.10.2016 in einer dringlichen Sondersitzung der Vorstände beschlossen, dem „Aktionsnetzwerk für Infrastruktur-Dialoge und Alternativenprüfung“ kurz AIDA beizutreten.

Aufruf „Aktionsnetzwerk für Infrastruktur-Dialoge und Alternativenprüfung (AIDA)“
Am 2. 12. 2016 will der Bundestag die Ausbaugesetze zum Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030 beschließen. Es geht um den Aus- und Neubau von ca. 1600 Fernstraßen-, Schienen- und Wasserstraßenprojekten. Die Ziele dieses Plans sind offiziell die Sicherung der zukünftigen Mobilität, die Verbesserung der Verkehrssicherheit, lebenswerte Städte sowie der Schutz von Klima, Gesundheit und Natur.
Zwar wurden die Bürger und Verbände beteiligt, aber unzureichend. Sie konnten sich nur schriftlich äußern. Es gab darauf keine individuellen Antworten oder Gesprächsangebote. Vorgeschlagene Alternativen zum Gesamtplan und zu Einzelprojekten wurden – auch weil nicht ausreichend Zeit vorgesehen war – nicht gleichberechtigt geprüft, obwohl das gesetzlich vorgeschrieben ist. Dialogische Beteiligungsverfahren gab es auf Bundesebene nur bei Schienenprojekten. Das Versprechen des Koalitionsvertrags, zur Verbesserung von „Akzeptanz und Transparenz“ „die Bürgerbeteiligung in der Vorphase der Planfeststellung weiter (zu) verbessern“ blieb ebenso wie die Standards guter Beteiligung unerfüllt.
Wir fordern vom Deutschen Bundestag, dass bei umstrittenen Projekten vor der endgültigen gesetzlichen Festlegung Dialoge durchgeführt und die Alternativen geprüft werden.[1]
Die Bürgerbeteiligung muss transparent, ergebnisoffen mit unabhängigen Gutachtern und externer Moderation erfolgen, wie es das Handbuch des Bundesverkehrsministers für eine gute Beteiligung vorsieht. Einige europäische Staaten zeigen, wie gute Beteiligung bei Straßenprojekten funktioniert. Deutschland muss seinen Innovationsrückstand bei Planungsverfahren rasch beseitigen.
So sind die o.g. Ziele des BVWP besser zu erreichen, Projekte optimal städtebaulich zu integrieren, ihre Umweltverträglichkeit zu verbessern und auch Verkehrsträger übergreifende Lösungen in den Blick zu nehmen. Diese Lösungen sind dann auch schneller umsetzbar. Der Sachverstand der Bürgerinnen und Bürger, Verbände und Institutionen kann durch diese Dialoge besser genutzt, die Planungen können optimiert und die Resultate schneller umgesetzt werden.
Besonders umstrittene Projekte, zu denen auch Alternativen vorgeschlagen wurden, sind im Anhang genannt. Mindestens für diese Projekte sind vor der endgültigen Entscheidung im Ausbaugesetz des Bundestages alle vernünftigen Alternativen zu prüfen und Infrastrukturdialoge durchzuführen.
Bitte helfen Sie JETZT mit, damit wir rechtzeitig stark genug werden – es eilt!
 Wir unterstützen / Ich unterstütze das Anliegen von AIDA (Namen, Adresse, Gruppe, Tel., E-Mail):

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Gruppen und Organisationen für bessere Bürgerbeteiligung und Verkehrsplanung
c/o BUND e.V., Werner Reh, Klimateam1@bund.net Tel. 0173/6071601
Martin Arnold, Mobilität~Werk~Stadt, info@a52-war-gestern.de, Tel. 0201 255282

[1] Unter Dialog verstehen wir erweiterte Beteiligungsverfahren, die nicht nur Informationen oder Konsultationen, sondern echte Mitentscheidungsmöglichkeiten anbieten wie z.B. Runde Tische, Dialogforen oder Mediationsverfahren.

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